Die anderen

Nachdem es im letzten Beitrag um das Ankommen an der Schule ging, müssen auch noch ein paar Worte zum Studienseminar fallen.
Organsiatorisch geht es dort auch drunter und drüber. Die eine Veranstaltung fällt aus, dort ist eher Schluss und: in welchem Raum sollte das nun eigentlich stattfinden?
Und dann all die ganzen organisatorischen Schwierigkeiten: Anmeldetermine für die Hausarbeit, Abgabe der aktuellen Stundenpläne und und und.

Aber neben diesem ganzen Hin und Her macht es (bisher) jede Menge Spaß. Selbstverständlich hängt die Note am Ende von den Fachleitern und den Lehrern ab, aber was wäre das Referendariat ohne ebenso leidende Kollegen?
Und wenn ich mich nicht vollständig täusche, dann habe ich in der Hinsicht schon ein riesen Glück. Neben ein paar bekannten Gesichtern gab es auch einige neue Leute kennenzulernen und momentan scheinen mir doch alle sehr sympathisch. Auch an meiner Schule bin ich nicht alleine, sondern habe zwei Wegbegleiter, mit denen das Referendariat sicher nicht nur stressig, sondern auch lustig und erträglich werden wird. Wir sind zwar eine Menge Referendare (knapp 60!?) und sicher wird es hin und wieder einige geben, mit denen man nicht so gut klarkommt, aber im Großen und Ganzen sind wir ein bunter, wilder und vor allem sympathischer Haufen!
Ich freue mich jedenfalls sehr darauf, den ein oder anderen noch etwas besser kennenzulernen. Denn unabhängig von der jeweiligen Fachkombination können wir sicher eine Menge voneinander lernen. Außerdem trotzt es sich in einer Grupe definitiv einfacher all den Widrigkeiten, die einem so über den Weg laufen werden.
Und wer weiß: vielleicht erwächst daraus ja auch die ein oder andere Freundschaft, die das Referendariat überdauert.

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Ein Gedanke zu „Die anderen

  1. Knapp 60 ist ja noch gut überschaubar, da lassen sich sicher Freundschaften aufbauen. Und das gemeinsame Leiden ist doch sehr wichtig, und sei es nur, um daran erinnert zu werden, dass auch die anderen nur mit Wasser kochen.

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